Dienstag, 19. November 2013

Rubrik-Antworten: Name Brüser Berg, Name "Gau" und Bonn im Dritten Reich

Der Name Brüser Berg stammt aller Wahrscheinlichkeit vom Mittellateinischem "Bruscum" ab, was soviel wie Knorren, Gestrüpp bedeutet. Beim Brüser Berg im Bonner Westen handelte es sich um eine Ackerfläche. Der Name hat sich wie folgt entwickelt:
1600 "uffm Brussel"
1603 "ufm Bruißel"
1644 "uffm Bruissel"
1846 "Brusser Berg"
1912 "Brüserberg"
Seit 1983 ist der "Brüser Berg" ein Stadtteil von Bonn

So zu finden bei Horst Bursch "Die Siedlungnamen der Stadt Bonn" 1987

Die Bezeichnung "Gau" stand bei den Germanen für "Landstrich"

In der Zeit des Nationalsozialismus 1933 - 1945 lag die Stadt Bonn im Gau "Köln-Aachen".


Montag, 18. November 2013

"PoeLyriCanti" Lyrik & Gesänge - das Soloprogramm von Larissa Laë am 18.11. / 22.11. 2013

Erleben Sie das Soloprogramm der Künstlerin Larissa Laë 

"PoeLyriCanti"

Lyrik & Gesänge Larissa Laë

Lyrikerin und Bühnendarstellerin Larissa Laë inszeniert für diese Lesung eine Auswahl ihrer facettenreichen,
teils tiefgründigen, teils verspielt-nachdenklichen Gedichte und lyrischen Texte im Wechsel mit ihren
ungewöhnlichen Mantra-artigen a capella Gesängen in einer Kunstsprache.

18.11.2013 Montag 20 Uhr
Ort: Kunstverein Bad Godesberg e.V., Burgstraße 85, 53177 Bonn
Eintritt frei, Spenden erwünscht

22.11.2013  Freitag 20 Uhr
Ort: Kunstkabinett Hespert, Schulstr. 9, 51580 Reichshof/Hespert
Eintritt 13,- €

"Wie Natur Wissen schaf(f)t" ein Spaziergang zur Wolfgang Paul-Ausstellung im Deutschen Museum Bonn

Wie Natur Wissen schaf(f)t -
ein historischer Blick in die Nußallee

Mit dem Historiker und Berufsspaziergänger Rainer SELmanN (Bonner Stadtspaziergang www.kultnews.de)

Erfahren Sie wie es mit den Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert in Bonn bzw. Poppelsdorf begann. Wir gelangen von den beengten Räumlichkeiten des Poppelsdorfer Schlosses zur Meckenheimer Allee, wo Sie das seinerzeit weltgrößte Chemische Institut besichtigen können. Verschiedenste Fachbereiche, wie die einst selbständige Landwirtschaftliche Fakultät oder die Physiognomie folgen. Nach einem Blick auf das Goldfuß-Museum schauen wir in das Innere der Anatomie. An der Nußallee werden dann Erinnerungen geweckt an Heinrich Hertz und seine Nachfolger in der Physik. So auch der „Teilchenfänger“ Wolfgang Paul. Eine Elektronenstretcheranlage (ELSA) bleibt nicht verborgen. Neben einigen Kunstwerken und der schlichten Sachlichkeit der 60er und 70er Jahre werden Sie sehr persönliche Einblicke in das Leben der großen Naturwissenschaftler wie Justus Liebig, August Kekulé, Johann Jakob Noeggerath und Wolfgang Paul bekommen. Abschließend betrachten wir dann die ehemalige Rheinische Landwirtschaftskammer, die sich zum Mathematiktempel entwickelt hat.
Lassen Sie sich ein auf die wundersame Welt der Naturwissenschaften des 19. und 20. Jahrhunderts.
Spannung ist garantiert.

Dauer: ca.2 Stunden
Preis: 8 Euro
Treffpunkt: Eingang Poppelsdorfer Schloss (Torbogen)

Immer freitags 17 Uhr

21.03. 2014
28.03. 2014
04.04. 2014
25.04. 2014
16.05. 2014
06.06. 2014
25.07. 2014
08.08. 2014

Anmeldung unter 0228 / 697682 oder RSelmann@kultnews.de

Die Ausstellung "Wolfgang Paul -. Der Teilchenfänger" können Sie noch bis 24. August 2014 besuchen


Montag, 11. November 2013

"Wenn Tote länger leben..." Foto-Schau mit Rainer SELmanN am Sonntag 17.11.2013 um 18 Uhr im Theater der GaLarie Laë

Am kommenden Sonntag 17.11.2013 können Sie die Foto-Schau "Wenn Tote länger leben..." mit Rainer SELmanN ab 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) im Theater der GaLarie Laë, Heisterbacherhofstr. 1, 53111 Bonn erleben.

Die 48 Bonner Friedhöfe und wo man sonst noch tot sein kann.
„Wenn Tote länger leben...“ erzählt von jüdischen Cowboys, größenwahnsinnigen Uhrmachern, verunfallten Bestattern und unsterblichen Damen. Geschichten aus dem Kuriositätenkabinett der Untoten und Nie-Gelebten. Zudem erhalten Sie Einblicke in weltweite Bestattungsriten.
Eine virtuelle Reise völlig außer Lebensgefahr.

Karten an der Abendkasse für 12 Euro



Samstag, 9. November 2013

Angebot: Schrebergarten in Bonn

Hier eine Angebot einer guten Freundin von mir:

Wer möchte mit mir zusammen einen Schrebergarten in Bonn nahe des Poppelsdorfer Friedhofes managen?
 
 
Der Garten ist ca. 100 m² groß. Es gibt Blumenbeete, Stauden, Rosen, ein kleines Stück Rasen, ein Häuschen mit Geräteschuppen, Johannisbeersträucher, Stachelbeeren und mehrere Obstbäumchen. Einige Beete stehen für den Anbau von Nutzpflanzen zur Verfügung. Es gibt einige Pflicht-Veranstaltungen des Vereins und die Wege zwischen den Beeten und um den Garten herum müssen sauber gehalten werden. Wenn du Pflanzenkenntnisse hast ist das sehr hilfreich.
Die Kosten für Wasser und Versicherungen belaufen sich auf ca. 5 Euro pro Monat. Außerdem ist eine einmalige Pachtgebühr zu leisten, die wieder ausgezahlt wird, wenn der Garten abgegeben wird.
 
Wenn du dir das vorstellen kannst dann melde dich ganz bald unter
Ich freue mich auf gemeinsame Gartenarbeit und nette Gespräche.
 

Freitag, 8. November 2013

Bericht über den Altstadt-Spaziergang im General-Anzeiger

Hier finden Sie einen netten Bericht über den Altstadt-Spaziergang vom 26.10.2013 im GA-online
von Christina Fuhg

Hier zu lesen

Copyright Christina Fuhg

Dienstag, 5. November 2013

WENN DER DRACHENFELS RUFT! Komödie zu Bonner Stadtgeschichte am Samstag 09.11.2013 20 Uhr im Theater der GaLarie Laë

Am kommenden Samstag 09.11.2013  können Sie wieder die Komödie zu Bonner Stadtgeschichte erleben:

Wenn der Drachenfels ruft!

von und mit Larissa Laë & Rainer SELmanN

Einlass ist ab 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr
Theater der GaLarie Laë, Heisterbacherhofstraße 1, 53111 Bonn
Karten für 16 Euro an der Abendkasse

Kommen Sie mit auf einen unterhaltsame Reise entlang des Rheins und erfahren Sie so etwas über Bonner Stadtgeschichte und Zwischenmenschliches. Dargeboten von den beiden skurrilen "Professoren" Pittenkötter (Larissa Laë) und Kersting (Rainer SELmanN).




Sonntag, 3. November 2013

Halloween in Bonn (Nachlese)

Keine Flugplatz-Landebahn, sondern der Nordfriedhof in Auerberg am Donnerstagabend zur Krimilesung




















und August Kekulé, immer für einen Scherz zu haben