Im Redoutepark in Bad Godesberg kann man zur Zeit sehr gut den letzten Eiskeller sehen. Der Eingang ist zugemauert.
Wenn man hinter den Logierhäusern (Rathaus) in den Redoutepark geht, findet sich die kleine Erhebung auf der linken Seite des Weges.
In solchen Eiskellern wurden früher im Winter Eisschollen des Rheins eingelagert und so hatte man im Sommer genügend Kühlung.
Freitag, 9. März 2018
Portugiesische Botschaft in Bonn
Beim letzten Spaziergang durch Rüngsdorf kam die Frage auf, wo die Portugiesische Botschaft ihren Sitz in Bonn hatte.
Nun die Botschaft der Portugiesischen Republik war seit 1061 in Plittersdorf,also etwas weiter nördlich, angesiedelt.
Sie befand sich in der ehemaligen Villa Cleff, einer Kölner Kaufmannsfamilie, in der Dollendorfer Straße 15.
Bis 1999 war die Botschaft in diesem Haus von 1894 untergebracht, danach zog man nach Berlin.
Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz und ist in den 20er Jahren mal unter dem Godesberger Architekten Willy Maß umgestaltet worden.
Nun die Botschaft der Portugiesischen Republik war seit 1061 in Plittersdorf,also etwas weiter nördlich, angesiedelt.
Sie befand sich in der ehemaligen Villa Cleff, einer Kölner Kaufmannsfamilie, in der Dollendorfer Straße 15.
Bis 1999 war die Botschaft in diesem Haus von 1894 untergebracht, danach zog man nach Berlin.
Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz und ist in den 20er Jahren mal unter dem Godesberger Architekten Willy Maß umgestaltet worden.
Freitag, 23. Februar 2018
Baukosten Posttower in Bonn und Dank an die Post
Beim letzten Besuch im Posttower in Bonn am 20.02.2018 kam die Frage auf, wie hoch die Baukosten für den Posttower gewesen sind.
Auch wenn es bei der Führung dort keine Antwort gab, so ist im Internet zu lesen, dass die Baukosten sich auf circa 78 Millionen Euro beliefen.
Damit wäre der Posttower tatsächlich wesentlich günstiger als der Schürmann-Bau der immerhin 700 Millionen Euro gekostet hat. Allerdings muss man dort natürlich berücksichtigen, dass der Schürmann-Bau auch zeitweise durch das Rheinhochwasser von 1993 eine Bauruine war.
Trotzdem ist die Zahl von 78 Millionen Euro erstaunlich,wenn man wiederum bedenkt, dass der Posttower innerhalb von 2 Jahren fertiggestellt wurde (2000 - 2002).
An dieser Stelle auch nochmal ein ganz herzliches Danke Schön für die tolle Führung im Posttower durch Frau Martina Lewejohann von der Deutschen Post AG.
Auch wenn es bei der Führung dort keine Antwort gab, so ist im Internet zu lesen, dass die Baukosten sich auf circa 78 Millionen Euro beliefen.
Damit wäre der Posttower tatsächlich wesentlich günstiger als der Schürmann-Bau der immerhin 700 Millionen Euro gekostet hat. Allerdings muss man dort natürlich berücksichtigen, dass der Schürmann-Bau auch zeitweise durch das Rheinhochwasser von 1993 eine Bauruine war.
Trotzdem ist die Zahl von 78 Millionen Euro erstaunlich,wenn man wiederum bedenkt, dass der Posttower innerhalb von 2 Jahren fertiggestellt wurde (2000 - 2002).
An dieser Stelle auch nochmal ein ganz herzliches Danke Schön für die tolle Führung im Posttower durch Frau Martina Lewejohann von der Deutschen Post AG.
Freitag, 16. Februar 2018
Güterbahnhof in Bonn-Beuel
Der Beueler Güterbahnhof steht nun wirklich verwaist im Beueler Osten.
Wie lange noch ist unsicher. Angeblich soll er ab April 2018 um 1,80 m (!!!) versetzt werden, damit die unsägliche S13 gebaut werden kann.
All das kommt natürlich letztlich uns teuer zu stehen und ist aberwitzig, Denkmalschutz bedeutet auch ein Gebäude lebendig zu halten, so wird es dann aber nicht mehr sein.
Da der Güterbahnhof dann keine geeignete Zufahrt mehr hat und so wohl leer stehen bleiben wird.
Ein für den 02.06.2018 geplanter Spaziergang durch den Wilden Osten, steht somit auch in Frage.
Entscheidung fällt Mitte März.
Wesentlich schlimmer, der eigentliche Betreiber / Nutzer musste das Gebäude verlassen.
Sie finden den VW-Entfallteiledienst nun unter folgender Adresse:
Im Gesetz 20
53227 Bonn-Beuel
http://www.entfallteiledienst.de/
Wie lange noch ist unsicher. Angeblich soll er ab April 2018 um 1,80 m (!!!) versetzt werden, damit die unsägliche S13 gebaut werden kann.
All das kommt natürlich letztlich uns teuer zu stehen und ist aberwitzig, Denkmalschutz bedeutet auch ein Gebäude lebendig zu halten, so wird es dann aber nicht mehr sein.
Da der Güterbahnhof dann keine geeignete Zufahrt mehr hat und so wohl leer stehen bleiben wird.
Ein für den 02.06.2018 geplanter Spaziergang durch den Wilden Osten, steht somit auch in Frage.
Entscheidung fällt Mitte März.
Wesentlich schlimmer, der eigentliche Betreiber / Nutzer musste das Gebäude verlassen.
Sie finden den VW-Entfallteiledienst nun unter folgender Adresse:
Im Gesetz 20
53227 Bonn-Beuel
http://www.entfallteiledienst.de/
Donnerstag, 25. Januar 2018
Sonntag, 14. Januar 2018
Dienstag, 9. Januar 2018
Baumschulwäldchen - warum gleich ein Kahlschlag?
Auch wenn es neue Pläne für das Baumschulwäldchen in der Bonner Weststadt gibt, war ein solch radikaler Kahlschlag wirklich notwendig?
Sonntag, 7. Januar 2018
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