Auch in diesem Jahr werde ich wieder am Tag des offenen Denkmals einen Straßenspaziergang anbieten:
Die Bornheimer Straße - alles fließt!
13. September 2015 Sonntag 11.30 Uhr
Treffpunkt ist die Bornheimer Straße / gegenüber Alter Friedhof (Einfahrt zum Lokal "Shakers")
Endpunkt wird an der Brühler Straße sein.
Hier finden Sie das gesamte Programm für 2015 in Bonn
Sonntag, 30. August 2015
Donnerstag, 20. August 2015
Schöne Ankündigung im General-Anzeiger für die Lesung "Die Stimme des Menschen" am 22.08.2015 im Hotel Aigner in Bonn
Hier finden Sie den Ankündigungsartikel von Gabriele Immenkeppel im General-Anzeiger für die Lesung "Die Stimme des Menschen" am 22.08.2015 Samstag 19 Uhr im Hotel Aigner, Dorotheenstraße 12, 53111 Bonn.
Zum Vergrößern auf das Bild klicken
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Donnerstag, 13. August 2015
Das neue Programmheft "Bonner Stadtspaziergang September - Dezember 2015" ist erschienen!!!
Das neue Programmheft "Bonner Stadtspaziergang September - Dezember 2015" ist soeben erschienen.
Sie bekommen die Broschüre wie immer an folgenden Orten:
Sie bekommen die Broschüre wie immer an folgenden Orten:
StadtInfo im Stadthaus, TouristInfo an der Windeckstraße, Cassius-Garten, Atelier Larissa Laë sowie gelegentlich im Bioladen Momo, Beeoladen Hangelar und natürlich bei all meinen Veranstaltungen.
Darin enthalten, das gesamte Programm bis einschließlich Januar 2016.
Zudem die beiden Sonder-Spaziergänge über die Friedhöfe "300 Jahre Alter Friedhof" (15.11.) und "Poppelsdorfer Friedhof Höhen & Tiefen" (22.11.), die Lesungen "Ringelnatzen Bumerang und andere Schelmereien" (14.09. / 26.11.), den Spaziergang zum Tag des offenen Denkmals "Bornheimer Straße" (13.09.) und die Ausstellung der Künstlerin Larissa Laë in der Galerie Raasch ab dem 13.09..
Schauen Sie einfach mal rein.
Sonntag, 9. August 2015
Die Stimme des Menschen - Lesung zur Wahrung des Friedens mit Larissa Laë & Rainer SELmanN am 22.08.2015 Samstag 19 Uhr im Hotel Aigner in Bonn
Lesung der beeindruckenden Texte aus der Anthologie Die Stimme des Mensche. Briefe und Aufzeichnungen aus der ganzen Welt. 1939 - 1945.
Bei diesen Texten handelt es sich um Briefe, Tagebuchnotizen, Gedichte
etc., die von bekannten und vielfach unbekannten Autoren im 2. Weltkrieg
verfasst wurden. Allen Autoren ist gemein, dass sie im Krieg oder in
unmittelbarer Folge des Krieges verstorben sind.
Die Anthologie Die Stimme des Menschen ist nicht mehr im Buchhandel erhältlich. Lediglich in Antiquariaten lässt sie sich noch finden. Die Texte wurden 1961 von Hans Walter Bähr zusammengetragen. Hören Sie u.a. den Abschiedsbrief von Stefan Zweig aus Brasilien oder auch einen Brief eines dänischen Jungen an seine Mutter kurz bevor er durch die deutsche Wehrmacht hingerichtet wird, erfahren Sie von Tamiki Hara, wie der Tag nach dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima sich darstellte.
"Menschliches Schicksal, Lieben und Hoffen, Sorge und Freude, Sehnsucht und Entsetzen sprechen aus diesen Zeilen. Die große Politik tritt ganz in den Hintergrund, es sprechen Menschen. Menschen im Angesicht des Todes, Menschen, die noch zu überleben hoffen. Landschaftsschilderungen wechseln mit Darstellungen des Schlachterlebens, Briefe an die Geliebte mit persönlichen Bekenntnissen." (wie so treffend die Neue Zürcher Zeitung 1961 schrieb).
Samstag 22.08. 2015 19 Uhr
Die Stimme des Menschen
inerhalb der 11. Altstadt-Lesereise
Die Anthologie Die Stimme des Menschen ist nicht mehr im Buchhandel erhältlich. Lediglich in Antiquariaten lässt sie sich noch finden. Die Texte wurden 1961 von Hans Walter Bähr zusammengetragen. Hören Sie u.a. den Abschiedsbrief von Stefan Zweig aus Brasilien oder auch einen Brief eines dänischen Jungen an seine Mutter kurz bevor er durch die deutsche Wehrmacht hingerichtet wird, erfahren Sie von Tamiki Hara, wie der Tag nach dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima sich darstellte.
"Menschliches Schicksal, Lieben und Hoffen, Sorge und Freude, Sehnsucht und Entsetzen sprechen aus diesen Zeilen. Die große Politik tritt ganz in den Hintergrund, es sprechen Menschen. Menschen im Angesicht des Todes, Menschen, die noch zu überleben hoffen. Landschaftsschilderungen wechseln mit Darstellungen des Schlachterlebens, Briefe an die Geliebte mit persönlichen Bekenntnissen." (wie so treffend die Neue Zürcher Zeitung 1961 schrieb).
Samstag 22.08. 2015 19 Uhr
Die Stimme des Menschen
Briefe und Aufzeichnungen aus der ganzen Welt. 1939 – 1945
Eine Lesung zur Erinnerung und zur Wahrung des Friedens
mit Larissa Laë (Künstlerin / Schauspielerin) & Rainer SELmanN (Historiker / Berufsspaziergänger)
Hotel Aigner, Dorotheenstraße 12, 53111 Bonn
Eintritt 9 Euro
Eintritt 9 Euro
inerhalb der 11. Altstadt-Lesereise
Mittwoch, 5. August 2015
Neue Stele für Zwangsarbeiter in Beuel
Die Beueler Initiative gegen Fremdenhass möchte auf dem Beueler Friedhof am Platanenweg eine Stele errichten für die Zwangarbeiter, die im Zweiten Weltkrieg in den Beueler Fabriken eingesetzt wurden. 40 Zwangarbeiter, vorwiegend aus Polen und der ehemaligen Sowjetunion, haben in Bonn, besonders in der Jutespinnerei, den Tod gefunden.
Eine Stele soll nun an das Schicksal erinnern.
Dafür werden noch Gelder gesammelt.
Bei Interesse können Sie sich gerne an Susanne Rohde wenden:
surohde@gmail.com
So sieht es bislang auf dem Friedhof am Platanenweg aus.
Eine Stele soll nun an das Schicksal erinnern.
Dafür werden noch Gelder gesammelt.
Bei Interesse können Sie sich gerne an Susanne Rohde wenden:
surohde@gmail.com
So sieht es bislang auf dem Friedhof am Platanenweg aus.
Komödie "Wenn der Drachenfels ruft!" findet dieses Jahr nicht statt!
Leider muss die Komödie "Wenn der Drachenfels ruft!" dieses Jahr 2015 aus technischen Gründen entfallen.
Die bereits angekündigte Veranstaltung am 14.08. 2015 auf dem Katharinenhof in Bad Godesberg findet nicht statt, sie ist aus technischen Gründen dort nicht umzusetzen.
Die beiden Termine im Dezember 2015 auf dem Schiff "Poseidon" werden auch nicht stattfinden, da uns von Seiten der Poseidon abgesagt wurde.
Ich bitte um Ihr Verständnis.
Sobald es neue Termine gibt, erfahren Sie diese hier.
Die bereits angekündigte Veranstaltung am 14.08. 2015 auf dem Katharinenhof in Bad Godesberg findet nicht statt, sie ist aus technischen Gründen dort nicht umzusetzen.
Die beiden Termine im Dezember 2015 auf dem Schiff "Poseidon" werden auch nicht stattfinden, da uns von Seiten der Poseidon abgesagt wurde.
Ich bitte um Ihr Verständnis.
Sobald es neue Termine gibt, erfahren Sie diese hier.
Freitag, 31. Juli 2015
Geschichten die ich lieber nur nachts erzähle - Bonner Nachtspaziergang am 07.08.2015 ab 23.30 Uhr!!!
Am nächsten Freitag 07.08.2015 startet der erste Bonner Nachtspaziergang durch die Innenstadt unter dem Motto "Geschichten die ich lieber nur nachts erzähle".
Der Treffpunkt ist um 23.30 Uhr an der Straße "Am Neutor" / Eingang zur Kaiserpassage zwischen Haribo-Shop und dem Lokal "Roses".
Er dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Der Preis beträgt 9 Euro pro Person
Nächster Termin:
25.09.2015 Freitag 23.30 Uhr
Der Treffpunkt ist um 23.30 Uhr an der Straße "Am Neutor" / Eingang zur Kaiserpassage zwischen Haribo-Shop und dem Lokal "Roses".
Er dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Der Preis beträgt 9 Euro pro Person
Skurriles
Bonn
Ein
Spaziergang zur Geisterstunde
Die
Angst „schwingt“ mit
Vom
Staubbad zu den unheimlichen Ecken des Hofgartens
Das
Malztier der Kalle
Der
Kosakenmord und Hexenwahn
Unter
den Rock geschaut, aber mit Stil
Und
zu Fuß durch die Nacht
Nächster Termin:
25.09.2015 Freitag 23.30 Uhr
Mittwoch, 29. Juli 2015
Keine Stolpersteine in München - welch ein Unding!!
Ich habe im Zuge meiner Stadtspaziergänge schon häufiger auf die Situation in München hingewiesen. Hatte aber natürlich mit einem Einlenken des Stadtrates gerechnet.
Sich weiterhin auf die seltsame Begründung von Frau Charlotte Knobloch zu berufen, "die Leute würden so noch einmal mit Füßen getreten" ist mir schleierhaft.
Hier ein Artikel in der Zeit
Gunter Demnig, der Künstler dieser Stolpersteine, hat darauf geantwortet: "So würde man sich vor den Leuten verneigen", er gibt ihnen einen Namen zurück, in den Vernichtungslagern hatten sie nur Nummern und er holt das Geschehen dahin, wo es stattgefunden hat, in der Stadt, unter uns, nicht am Rande. Es konnten alle mitbekommen.
Es ist ja auch nicht nur Erinnerung, sondern auch Mahnung an uns, was geschieht nicht alles zur Zeit unter uns. Ich will gar nicht alles aufzählen, rassistische Angriffe, CIA-Foltergefängnisse in Europa. Aufweichung von Demokratie etc.
Es gibt weitere Städte, die keine Stolpersteine verlegen, z.B. Rheinbach, Bad Homburg, Augsburg.
In Bonn sind die Steine mit den Messingtafeln auf dem ganzen Stadtgebiet zu sehen.
Z.B. hier in Kessenich
Sich weiterhin auf die seltsame Begründung von Frau Charlotte Knobloch zu berufen, "die Leute würden so noch einmal mit Füßen getreten" ist mir schleierhaft.
Hier ein Artikel in der Zeit
Gunter Demnig, der Künstler dieser Stolpersteine, hat darauf geantwortet: "So würde man sich vor den Leuten verneigen", er gibt ihnen einen Namen zurück, in den Vernichtungslagern hatten sie nur Nummern und er holt das Geschehen dahin, wo es stattgefunden hat, in der Stadt, unter uns, nicht am Rande. Es konnten alle mitbekommen.
Es ist ja auch nicht nur Erinnerung, sondern auch Mahnung an uns, was geschieht nicht alles zur Zeit unter uns. Ich will gar nicht alles aufzählen, rassistische Angriffe, CIA-Foltergefängnisse in Europa. Aufweichung von Demokratie etc.
Es gibt weitere Städte, die keine Stolpersteine verlegen, z.B. Rheinbach, Bad Homburg, Augsburg.
In Bonn sind die Steine mit den Messingtafeln auf dem ganzen Stadtgebiet zu sehen.
Z.B. hier in Kessenich
Samstag, 25. Juli 2015
Bonner Oper & Haus der Springmaus
Das Bonner Operhaus ist 1965 auf dem ehemaligen Gelände des Boeselagerhofs errichtet worden.
Die Architekten waren die Stuttgarter Klaus Gessler und Wilfried Beck-Erlang. Letzterer gilt mit seinem Projekt "Stuttgart 2000" (1982) als Wegbereiter für das umstrittene "Stuttgart 21".
Das Haus der Springmaus entstand 1983 und bekam 1985 einen festen Auftrittsort in einem Keller an einem Parkplatz der Oxfordstraße (heute Tiefgarage vom Hotel Consul). Bis 1993 spielte man in diesem Kellertheater, einem ehemaligen Tischtenniskeller der Katholischen Gemeinde der Stiftskirche.
Danach bekam man dann die Räumlichkeiten in Endenich in der Frongasse (ein ehemaliger Tanzsaal).
Die Architekten waren die Stuttgarter Klaus Gessler und Wilfried Beck-Erlang. Letzterer gilt mit seinem Projekt "Stuttgart 2000" (1982) als Wegbereiter für das umstrittene "Stuttgart 21".
Das Haus der Springmaus entstand 1983 und bekam 1985 einen festen Auftrittsort in einem Keller an einem Parkplatz der Oxfordstraße (heute Tiefgarage vom Hotel Consul). Bis 1993 spielte man in diesem Kellertheater, einem ehemaligen Tischtenniskeller der Katholischen Gemeinde der Stiftskirche.
Danach bekam man dann die Räumlichkeiten in Endenich in der Frongasse (ein ehemaliger Tanzsaal).
Freitag, 24. Juli 2015
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