Das Nervensanatorium von Dr. Alfred Peipers befand sich auf dem Bonner Talweg, das Haus steht heute noch, später war dort die FDP-Zentrale (ein Schelm, der Böses dabei denkt) und heute ist dort das IWE (Institut für Wissenschaft und Ethik).
Besonders schön die Formulierung "nicht störende Kranke"
Montag, 25. Juni 2018
Dienstag, 12. Juni 2018
Jüdische Gemeinde in Bonn
Die Zahl der Mitglieder der Jüdischen Gemeide in Bon betrug 1933 rund 1300 Personen.
Zum heitigen Zeitpunkt hat die Gemeinde rund 1000 Mitglieder, wobei 90 Prozent aus der ehemaligen Sowjetunion stammen.
Zum heitigen Zeitpunkt hat die Gemeinde rund 1000 Mitglieder, wobei 90 Prozent aus der ehemaligen Sowjetunion stammen.
| Synagoge in der Tempelstraße von 1959 |
| Jüdischer Friedhof Schwarzrheindorf - nicht mehr in Besitz der Jüdischen Gemeinde |
Dienstag, 5. Juni 2018
Werbung: Erzeuger-Großmarkt in Bonn
In lockerer Folge schalte ich nun doch Werbung ;-)
Und zwar Werbung für Dinge und Firmen, die es heute so in Bonn nicht mehr gibt.
Den Auftakt bildet der Erzeuger-Großmarkt am Hochstadening in Bonn. Exisiterte von 1927 bis 1979.
Und zwar Werbung für Dinge und Firmen, die es heute so in Bonn nicht mehr gibt.
Den Auftakt bildet der Erzeuger-Großmarkt am Hochstadening in Bonn. Exisiterte von 1927 bis 1979.
Dienstag, 29. Mai 2018
Botschaft aus dem Parlament der Europa-Bäume gegen Krieg und Gewalt in Bonn
Vor der Deutschen Welle in Bonn steht eine Stück original Berliner Mauer, künstlerisch gestaltet vom Berliner Künstler und Baumpaten Ben Wagin.
Auf der Hinweistafel steht u.a. "Botachaft aus dem Parlament der Europa-Bäume gegen Krieg und Gewalt", nun gibt es vom selben Künstler das "Parlament der Bäume" in Berlin gegenüber vom Reichstag.
Es soll an die Opfer und Toten der Berliner Mauer erinnern und stammt von 1990.
2009 ist auf Initiative von Harald Grunert und Friedel Drautzburg ein Mauersegment in Bonn augestellt worden, unterstüzt durch die Deutsche Welle.
Es soll auch an die Mauern in unseren Köpfen erinnern.
Die Bäume, die dort ebenfalls gepflanzt wurden, erinnern vielleicht daran, dass die Toten in den Bäumen weiterleben. In jedem Fall ein Zeichen des Friedens.
Auf der Hinweistafel steht u.a. "Botachaft aus dem Parlament der Europa-Bäume gegen Krieg und Gewalt", nun gibt es vom selben Künstler das "Parlament der Bäume" in Berlin gegenüber vom Reichstag.
Es soll an die Opfer und Toten der Berliner Mauer erinnern und stammt von 1990.
2009 ist auf Initiative von Harald Grunert und Friedel Drautzburg ein Mauersegment in Bonn augestellt worden, unterstüzt durch die Deutsche Welle.
Es soll auch an die Mauern in unseren Köpfen erinnern.
Die Bäume, die dort ebenfalls gepflanzt wurden, erinnern vielleicht daran, dass die Toten in den Bäumen weiterleben. In jedem Fall ein Zeichen des Friedens.
Dank an die UNO und Karl Prinz für den Besuch im Langen Eugen
Mittwoch, 16. Mai 2018
Der Bonner Hauptbahnhof - hier noch einmal sichtbar
Bevor die Aussicht wieder ganz zugebaut wird, hier noch einmal ein Blick auf den Bonner Hauptbahnhof von 1884
Mittwoch, 9. Mai 2018
Donnerstag, 19. April 2018
Hinweistafel am Jüdischen Friedhof in Schwarzrheindorf eingeweiht
Auf Betreiben der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn e.V. ist heute 19.04.2018 am Jüdischen Friedhof in Schwarzrheindorf eine Hinweistafel eingweiht worden.
Der nächste öffentliche Spaziergang findet dort am 03.06.2018 um 12 Uhr statt.
Der nächste öffentliche Spaziergang findet dort am 03.06.2018 um 12 Uhr statt.
Fast ein "lost place" - der Weinkeller in Auerberg
Zur Zeit ist der Eingang zu einem alten Weinkeller in Auerberg wieder gut sichtbar.
Dieser Keller gehörte ursprünglich zur Graurheindorfer Burg und wurde bis 1920 zur Weinlagerung genutzt. Danach befand sich dort eine Champignonzucht. In den 70er Jahren wurde der Zugang geschlossen.
Lange waren nur die Steine zu sehen.
Heute habe ich die Öffnung entdeckt.
Noch ist mir der Einstieg zu eng, aber wer weiß.
Dieser Keller gehörte ursprünglich zur Graurheindorfer Burg und wurde bis 1920 zur Weinlagerung genutzt. Danach befand sich dort eine Champignonzucht. In den 70er Jahren wurde der Zugang geschlossen.
Lange waren nur die Steine zu sehen.
Heute habe ich die Öffnung entdeckt.
Noch ist mir der Einstieg zu eng, aber wer weiß.
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