Montag, 30. Juli 2018

Werbung: Kaffee-Rösterei P.H. Inhoffen

Die Kaffee-Rösterei P.H. Inhoffen ist 1874 in Bonn gegründet worden, ihr Sitz war an der Bornheimer Straße / Ecke Weiherstraße. Bis 1946 existierte dieses Unternehmen in Bonn, dann wurde das Gelände von der Kurfürsten-Brauerei (damals noch Bürgeliches Brauhaus Bonn) aufgekauft. Im Gebäude (heute noch existent) wurden dann Bierfässer gefertigt und repariert.
Der Gründer Peter Inhoffen liegt auf dem Poppelsdorfer Friedhof.


Abendstimmung bei Hersel


Mittwoch, 4. Juli 2018

Schafe auf dem Südfriedhof in Dottendorf

Heute auf dem Südfriedhof in Dottendorf entdeckt.
Schafe als natürlicher Rasenmäher.
Es ist eine Aktion um mehr Lebensräume für Insekten zu schaffen.

Demnächst wohl auch ein Artikel im General-Anzeiger.

Ich selbst biete ab Herbst (17. November 2018 Samstag 11.30 Uhr) einen Spaziergang dort an, dazu aber später mehr an dieser Stelle.

Wildblumenwiese

Schafe

Montag, 25. Juni 2018

Werbung: Dr. Peipers Nervensanatorium

Das Nervensanatorium von Dr. Alfred Peipers befand sich auf dem Bonner Talweg, das Haus steht heute noch, später war dort die FDP-Zentrale (ein Schelm, der Böses dabei denkt) und heute ist dort das IWE (Institut für Wissenschaft und Ethik).
Besonders schön die Formulierung "nicht störende Kranke"


Dienstag, 12. Juni 2018

Jüdische Gemeinde in Bonn

Die Zahl der Mitglieder der Jüdischen Gemeide in Bon betrug 1933 rund 1300 Personen.
Zum heitigen Zeitpunkt hat die Gemeinde rund 1000 Mitglieder, wobei 90 Prozent aus der ehemaligen Sowjetunion stammen.

Synagoge in der Tempelstraße von 1959


















Jüdischer Friedhof Schwarzrheindorf - nicht mehr in Besitz der Jüdischen Gemeinde

Dienstag, 5. Juni 2018

Werbung: Erzeuger-Großmarkt in Bonn

In lockerer Folge schalte ich nun doch Werbung ;-)

Und zwar Werbung für Dinge und Firmen, die es heute so in Bonn nicht mehr gibt.

Den Auftakt bildet der Erzeuger-Großmarkt am Hochstadening in Bonn. Exisiterte von 1927 bis 1979.


Dienstag, 29. Mai 2018

Botschaft aus dem Parlament der Europa-Bäume gegen Krieg und Gewalt in Bonn

Vor der Deutschen Welle in Bonn steht eine Stück original Berliner Mauer, künstlerisch gestaltet vom Berliner Künstler und Baumpaten Ben Wagin.
Auf der Hinweistafel steht u.a. "Botachaft aus dem Parlament der Europa-Bäume gegen Krieg und Gewalt", nun gibt es vom selben Künstler das "Parlament der Bäume" in Berlin gegenüber vom Reichstag.
Es soll an die Opfer und Toten der Berliner Mauer erinnern und stammt von 1990.
2009 ist auf Initiative von Harald Grunert und Friedel Drautzburg ein Mauersegment in Bonn augestellt worden, unterstüzt durch die Deutsche Welle.
Es soll auch an die Mauern in unseren Köpfen erinnern.

Die Bäume, die dort ebenfalls gepflanzt wurden, erinnern vielleicht daran, dass die Toten in den Bäumen weiterleben. In jedem Fall ein Zeichen des Friedens.


Dank an die UNO und Karl Prinz für den Besuch im Langen Eugen

Gestern konnte eine kleine Gruppe den "Langen Eugen" (LEU)  besuchen, dafür und für die gelungene Führung dort, möchte ich mich besonders bei Herrn Karl Peinz bedanken.

60er und 70erJahre pur

Die UNO wächst weiter

Schottland grüßt























































Blick Richtung Süden

Mittwoch, 16. Mai 2018

Der Bonner Hauptbahnhof - hier noch einmal sichtbar

Bevor die Aussicht wieder ganz zugebaut wird, hier noch einmal ein Blick auf den Bonner Hauptbahnhof von 1884


Mittwoch, 9. Mai 2018

Viel Energie

Bei Wesseling